Es gehe bei der PID vor allem darum, Leid zu verhindern. Lebensbeeinträchtigende Erbkrankheiten und Schwerstbehinderungen, aber auch Mehrlingsschwangerschaften, welche die Gesundheit von werdender Mutter und Embryos nachweislich schädigen können, sind ausschlaggebend für ein Ja der bürgerlich, liberalen Frauenorganisationen. Mit der PID haben Familien mit Erbkrankheiten auch in der Schweiz endlich die Möglichkeit ein gesundes Kind zu bekommen.
Kontakt
Carmen Walker Späh, Präsidentin FDP.Die Liberalen Frauen Schweiz, 079 575 67 66
Babette Sigg Frank, Präsidentin CVP-Frauen Schweiz, 076 373 83 18
Katrin Cometta, Leiterin Netzwerk glp Frauen, 078 680 11 69
Rosmarie Quadranti, Nationalrätin, Fraktionspräsidentin BDP, 079 865 66 11