Vier FDP-Politikerinnen präsentierten an der heutigen Medienkonferenz zwei Parlamentarische Initiativen:
„65/65“: Die Angleichung des Frauenrentenalters an das der Männer ist notwendig und fair. Die Frauen haben eine höhere Lebenserwartung und beziehen deshalb über längere Zeit AHV. 800 Millionen Franken werden mit der Angleichung jährlich eingespart. Sie müssen vollständig und langfristig für die Sicherung der AHV verwendet werden.
„AHV – Schuldenbremse!“: Die AHV darf nicht wie andere Sozialwerke (IV, ALV) Schuldenberge in Milliardenhöhe anhäufen, bevor die Politik handelt. Der FDP-Vorstoss verhindert eine Verschuldung mit dem bekannten und bewährten Mechanismus der Schuldenbremse. Sobald die Deckung des AHV-Ausgleichsfonds zu tief ist, werden die Rentenerhöhungen automatisch ausgesetzt.
Kontakt
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Nationalrätin Martine Brunschwig Graf, Vizepräsidentin FDP-Liberale Fraktion, +41 79 507 38 00
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